Überprüfe deine XML-Sitemap auf Gültigkeit und strukturelle Fehler.
Prüft Syntax, Grenzwerte und lastmod-Angaben und ruft eine Stichprobe der URLs live ab – mit Blick auf Fehlerseiten, Weiterleitungen, noindex und abweichende Canonicals.
Die Sitemap wird nach der Prüfung verworfen, keine dauerhafte Speicherung.
Häufige Fragen zu diesem Tool
Wichtiges Hintergrundwissen und SEO-Tipps kurz für dich erklärt.
Grundlagen
Was prüft der Sitemap-Check?
Das Tool liest deine XML-Sitemap (auch Sitemap-Indizes), prüft Syntax und Grenzwerte und ruft Stichproben der URLs ab. Gemeldet werden unter anderem Fehlerseiten, Weiterleitungen, noindex-Seiten, abweichende Canonicals und fehlerhafte lastmod-Angaben.
Wie groß darf eine Sitemap sein?
Eine einzelne Sitemap darf höchstens 50.000 URLs enthalten und unkomprimiert nicht größer als 50 MB sein. Größere Websites teilen die URLs auf mehrere Sitemaps auf und fassen sie in einem Sitemap-Index zusammen.
Beachtet Google lastmod, priority und changefreq?
lastmod nutzt Google, wenn die Angabe verlässlich die letzte inhaltliche Änderung wiedergibt. priority und changefreq ignoriert Google laut eigener Dokumentation.
Praxis & Umsetzung
Welche Seiten gehören in die Sitemap?
Nur Seiten, die bei Google erscheinen sollen: erreichbar mit Status 200, indexierbar und mit sich selbst als Canonical. Weiterleitungen, Fehlerseiten und noindex-Seiten verwässern die Sitemap.
Muss die Sitemap in der robots.txt stehen?
Nicht zwingend, aber empfehlenswert. Eine Zeile „Sitemap: https://deine-domain.de/sitemap.xml“ in der robots.txt hilft allen Suchmaschinen beim Finden. Zusätzlich kannst du die Sitemap in der Google Search Console einreichen.