Prüfe die hreflang-Tags deiner Website auf Fehler und fehlende Rückverweise.
Ich lese alle hreflang-Annotationen aus dem HTML-Head aus, prüfe die Sprachcode-Syntax, gegenseitige Rückverweise (Return-Tags) und ob ein x-default gesetzt ist.
Häufige Fragen zu diesem Tool
Wichtiges Hintergrundwissen und SEO-Tipps kurz für dich erklärt.
Was bedeutet "Reziprozität" bei hreflang-Tags?
Verweist eine Seite A per hreflang auf eine Sprachversion B, muss Seite B im Gegenzug per hreflang auch auf Seite A zurückverweisen. Fehlt dieser Rückverweis, kann Google die gesamte hreflang-Gruppe ignorieren - genau das prüft dieses Tool aktiv, indem es die verlinkten Zielseiten abruft.
Warum brauche ich hreflang überhaupt, wenn meine Seite nur eine Sprache hat?
Gar nicht. hreflang ist ausschließlich relevant, wenn du dieselben Inhalte in mehreren Sprach- oder Länderversionen anbietest. Für einsprachige Websites gibt es hierfür auch keinen Punktabzug im Score.
Was ist ein selbstreferenzierendes hreflang-Tag?
Google empfiehlt, dass jede Sprachversion einer Seite auch ein hreflang-Tag enthält, das auf sich selbst verweist - zusätzlich zu den Tags für die anderen Sprachversionen. Fehlt diese Selbstreferenz, kann es zu Fehlinterpretationen durch Google kommen.
Was ist hreflang="x-default"?
x-default markiert eine Standardversion für Nutzer, deren Sprache oder Region keiner der explizit definierten hreflang-Versionen entspricht (z.B. eine internationale englische Startseite). Es ist empfohlen, aber optional - deshalb gibt es hierfür keinen Punktabzug.
Warum werden nicht immer alle verlinkten Sprachversionen geprüft?
Der Rückverweis-Check ruft jede verlinkte Zielseite einzeln ab, um deren hreflang-Tags zu lesen. Um die Ausführungszeit auf Shared-Hosting im Rahmen zu halten, ist das auf maximal 8 externe Ziele pro Audit begrenzt. Werden mehr Ziele gefunden, wird das transparent in der Auswertung vermerkt.