Prüfe deine URL-Struktur und Canonical-Tags auf B2B-SaaS-Stolperfallen.
Ich decke gefährliche Cross-Domain-Lecks, tote Ziel-URLs und Parameter-Probleme auf, die Google dazu zwingen könnten, deine Canonical-Tags zu ignorieren.
Häufige Fragen zu diesem Tool
Wichtiges Hintergrundwissen und SEO-Tipps kurz für dich erklärt.
Grundlagen
Warum ignoriert Google meine Canonical-Tags?
Google betrachtet den Canonical-Tag als starken Hinweis, nicht als strikte Direktive. Wenn dein Canonical-Tag auf eine 404-Seite verweist, per 301 weiterleitet oder mehrfach im HTML-Code vorkommt, verliert es seine Gültigkeit und wird komplett ignoriert.
Was bedeutet "Cross-Domain-Canonical"?
Ein Cross-Domain-Canonical verweist von einer Domain (z.B. deiner Staging-Umgebung) auf eine völlig andere Domain (z.B. deine Live-Seite). Dies ist nützlich für Content-Syndication, passiert aber oft aus Versehen nach einem Relaunch.
Praxis & Umsetzung
Warum sind Unterstriche in der URL schlecht?
Google liest Bindestriche (-) als Worttrenner, Unterstriche (_) jedoch nicht. Eine URL wie "b2b_saas" wird als ein durchgehendes Wort "b2bsaas" interpretiert, was die Keyword-Relevanz verschlechtert.
Sollte ein Canonical immer selbstreferenzierend sein?
Ja, Google empfiehlt ausdrücklich, dass jede Seite (sofern sie das Original ist) einen selbstreferenzierenden Canonical-Tag besitzt. Dies schützt massiv vor Duplicate Content, der beispielsweise durch Session-IDs oder UTM-Parameter in der URL entsteht.