Sieh auf einen Blick, welche Drittanbieter deine Seite beim Aufruf lädt.
Listet Tracking, externe Schriften, Einbettungen und CDNs aus dem Quelltext auf und zeigt, ob sie sofort oder erst nach Einwilligung laden. Ergänzend: Mixed Content Audit.
Technische Bestandsaufnahme, keine Speicherung auf dem Server.
Häufige Fragen zu diesem Tool
Wichtiges Hintergrundwissen und SEO-Tipps kurz für dich erklärt.
Grundlagen
Was prüft der Drittanbieter-Check?
Das Tool liest den Quelltext deiner Seite und sucht nach Einbindungen fremder Anbieter: Skripte, Stylesheets, Schriften, iframes und Bilder. Bekannte Dienste wie Google Analytics, Google Fonts, YouTube oder der Meta Pixel werden namentlich erkannt und nach Kategorie sortiert.
Was bedeutet „Nach Einwilligung“?
Consent-Tools wie Borlabs Cookie oder Complianz markieren Einbindungen im Quelltext, zum Beispiel mit type="text/plain". Der Browser lädt sie dann erst, wenn Besucher zustimmen. Solche Dienste zeigt das Tool als „Nach Einwilligung“ an.
Praxis & Umsetzung
Warum werden externe Schriften bemängelt?
Beim Laden von Google Fonts oder anderen externen Schriften wird die IP-Adresse der Besucher an den Anbieter übertragen. Das LG München hat darin 2022 einen Datenschutzverstoß gesehen. Lokal eingebundene Schriften vermeiden das und laden oft sogar schneller.
Sieht das Tool alle Dienste?
Nein. Dienste, die erst per JavaScript nachgeladen werden, etwa über den Google Tag Manager, stehen nicht im Quelltext. Für ein vollständiges Bild öffne die Seite im privaten Fenster, klicke das Cookie-Banner nicht an und prüfe in den Entwicklertools unter „Netzwerk“, welche fremden Adressen geladen werden.
Datenschutz
Ist das Ergebnis eine rechtliche Bewertung?
Nein. Der Check ist eine technische Bestandsaufnahme. Ob eine Einbindung zulässig ist, hängt vom Einzelfall ab, etwa von Einwilligungen, Verträgen und deiner Datenschutzerklärung. Für eine rechtliche Einschätzung wende dich an eine fachkundige Stelle.