Decke strukturelle HTML-Fehler auf Basis des W3C-Standards auf.
Prüft den Quellcode mit dem offiziellen W3C-Validator. Validität ist kein Rankingfaktor – das Tool zeigt, welche Fehler wirklich Folgen haben, etwa im <head>.
Prüft nur öffentlich abrufbares HTML, der Quellcode wird nicht gespeichert.
Häufige Fragen zu diesem Tool
Wichtiges Hintergrundwissen und SEO-Tipps kurz für dich erklärt.
Grundlagen
Ist valides HTML ein Rankingfaktor?
Nein. Google hat mehrfach bestätigt, dass W3C-Validität kein Rankingfaktor ist, und Browser sind sehr fehlertolerant. Deshalb fließt dieser Check im Dashboard nur als Info ein und zählt nicht in den Score.
Warum meldet der Validator Fehler, die ich nicht selbst verursacht habe?
Viele Meldungen stammen aus Themes und Plugins, etwa Inline-Styles an ungültigen Stellen oder neue CSS-Funktionen, die der Validator noch nicht kennt. Das Tool blendet bekannte Fehlalarme aus und listet typische CMS-Meldungen ohne Punktabzug.
Praxis & Umsetzung
Welche HTML-Fehler sind trotzdem wichtig?
Fehler im <head>-Bereich: Steht dort ein Element, das nicht hineingehört, beenden Browser und Google den Head vorzeitig – nachfolgende Meta-Tags, Canonicals oder hreflang-Angaben werden dann nicht mehr gelesen. Auch doppelte IDs können Skripte und Barrierefreiheit stören.
Warum ist der W3C-Dienst manchmal nicht erreichbar?
Das Tool nutzt den öffentlichen Validator des W3C, der die Zahl der Anfragen begrenzt. Ist er ausgelastet, zeigt das Tool das letzte Ergebnis der vergangenen 24 Stunden oder einen neutralen Hinweis – deine Seite wird dafür nicht abgewertet.
Datenschutz
Wird meine Seite dafür an Dritte übermittelt?
Ja, die URL wird zur Prüfung an den offiziellen W3C-Validator übergeben, der die öffentlich erreichbare Seite abruft. Weitere Daten werden nicht übertragen.