Teste, ob dein Server GZIP, Brotli oder zstd zur Komprimierung nutzt.
Misst, wie stark deine Seite bei der Übertragung verkleinert wird, erkennt das Verfahren anhand der Server-Antwort und liefert fertige Konfigurationen für Apache und Nginx.
Prüft nur öffentlich abrufbare Seiten, keine dauerhafte Speicherung.
Häufige Fragen zu diesem Tool
Wichtiges Hintergrundwissen und SEO-Tipps kurz für dich erklärt.
Grundlagen
Was ist der Unterschied zwischen GZIP und Brotli?
Brotli ist ein modernes, von Google entwickeltes Kompressionsverfahren. Es komprimiert textbasierte Formate im Durchschnitt 15 bis 20 % effizienter als GZIP. Wenn dein Server Brotli unterstützt, solltest du es bevorzugen.
Muss ich Bilder ebenfalls mit GZIP komprimieren?
Nein. Medienformate wie JPEG, WebP oder MP4 sind bereits nativ komprimiert. Eine zusätzliche GZIP-Kompression verbraucht lediglich Server-Ressourcen ohne messbaren Nutzen.
Welche Dateitypen profitieren von GZIP oder Brotli?
Textbasierte Ressourcen wie HTML, CSS, JavaScriptJavaScriptJavaScript ist eine Programmiersprache, die Webseiten interaktiv macht. Während HTML das Grundgerüst und CSS das Design liefert, sorgt JavaScript für Dynamik. Wenn du beispielsweise auf…Mehr lesen, SVG-Grafiken und JSONJSONJSON (JavaScript Object Notation) ist ein leichtgewichtinales Datenformat zum Speichern und Übertragen von Daten. Es basiert auf Text und nutzt eine einfache Struktur aus Schlüssel-Wert-Paaren.…Mehr lesen/XML. Bei diesen Formaten ist eine Reduzierung der Dateigröße um bis zu 80 % möglich.
Praxis & Umsetzung
Warum wird mir keine aktive Kompression angezeigt?
Mögliche Ursachen sind eine fehlende Konfiguration im Webserver (Apache/Nginx), ein inkorrekt eingerichtetes Caching-Plugin oder Header-Regeln, die eine Komprimierung aktiv unterbinden.
Wie aktiviere ich die Kompression bei Shared-Hosting-Anbietern?
Bei Apache-Servern reicht es in der Regel aus, das Modul "mod_deflate" über die .htaccess-Datei zu aktivieren. Ich stelle dir in den Empfehlungen den entsprechenden Code-Snippet zur Verfügung.