Prüfe deine WordPress-Installation auf Performance- und Sicherheitsschwächen.
Erkennt Theme und Plugins und prüft Caching, Page-Builder, REST-API, admin-ajax, XML-RPC und ob Benutzernamen öffentlich auslesbar sind.
Rein lesende Prüfung ohne Änderungen an deinem System.
Häufige Fragen zu diesem Tool
Wichtiges Hintergrundwissen und SEO-Tipps kurz für dich erklärt.
Grundlagen
Was prüft der WP-Stack-Check?
Das Tool erkennt anhand des Quelltexts Theme und Plugins und bewertet typische Punkte einer WordPress-Installation: Caching, Page-Builder, doppelte SEO-Plugins, die Antwortzeit von REST-API und admin-ajax sowie öffentlich erreichbare Schnittstellen wie XML-RPC.
Warum werden nicht alle meine Plugins angezeigt?
Erkannt werden nur Plugins, die im Frontend Spuren hinterlassen, etwa eigene CSS- oder JavaScriptJavaScriptJavaScript ist eine Programmiersprache, die Webseiten interaktiv macht. Während HTML das Grundgerüst und CSS das Design liefert, sorgt JavaScript für Dynamik. Wenn du beispielsweise auf…Mehr lesen-Dateien. Reine Backend-Plugins sind von außen nicht sichtbar – das ist gewollt und kein Fehler.
Praxis & Umsetzung
Warum ist ein Caching-Plugin so wichtig?
Ohne Seiten-Cache baut WordPress jede Seite bei jedem Aufruf neu aus PHP und Datenbank auf. Ein Cache liefert fertige HTML-Seiten aus und verkürzt die Serverantwort oft um ein Vielfaches. Manche Hoster cachen serverseitig – das kann das Tool nicht immer erkennen.
Sollte ich XML-RPC abschalten?
Wenn du weder die WordPress-App noch Dienste nutzt, die XML-RPC brauchen (z. B. ältere Jetpack-Funktionen), ja. Die Schnittstelle ist ein beliebtes Ziel für automatisierte Anmeldeversuche. Viele Security-Plugins bieten dafür einen Schalter.
Warum sollten Benutzernamen nicht auslesbar sein?
Wer einen gültigen Benutzernamen kennt, muss für Anmeldeversuche nur noch das Passwort erraten. Sperre deshalb die Benutzerliste der REST-API und die Autoren-Weiterleitung für nicht angemeldete Besucher.