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Content Quality Audit: Optimiere deine Texte für Google

Bewerte die Lesbarkeit und Struktur-Tiefe deiner Inhalte auf einen Blick.

Ich berechne die Lesbarkeit deines Textes nach der Wiener Sachtextformel (Satz- und Wortlänge) und prüfe, ob längere Texte durch Zwischenüberschriften und Listen gut gegliedert sind. Textumfang und Absatz-Struktur bewerten bereits das Trust Audit und der Word-Count-Checker - hier geht es nur um Lesbarkeit und Struktur-Tiefe.

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Die Analyse erfolgt ausschließlich serverseitig und nur für die Dauer des Audits. Es werden keine URLs oder Texte gespeichert.
Hinweis: Die Lesbarkeits-Einschätzung basiert auf der Wiener Sachtextformel (Silben-/Wort-/Satzlänge) - eine statistische Näherung, kein Urteil über inhaltliche Qualität. Fachtexte dürfen und sollen oft anspruchsvoller sein als ein Blogartikel. Textumfang und Absatz-Struktur werden hier bewusst nicht erneut bewertet - dafür gibt es das Trust Audit und den Word-Count-Checker.
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Häufige Fragen zu diesem Tool

Wichtiges Hintergrundwissen und SEO-Tipps kurz für dich erklärt.

Was ist die Wiener Sachtextformel?

Eine in deutschsprachigen Ländern gängige Lesbarkeitsformel, die aus Satzlänge sowie Anteil langer und mehrsilbiger Wörter eine geschätzte Schulstufe berechnet - je höher die Stufe, desto anspruchsvoller der Text. Sie ist eine statistische Näherung, kein Urteil über inhaltliche Qualität.

Ist ein hoher Lesbarkeits-Wert immer schlecht?

Nein. Manche Inhalte (juristische Texte, wissenschaftliche Artikel, Fachdokumentation) sollen und dürfen anspruchsvoller sein als ein Ratgeber-Blogartikel. Das Tool warnt erst ab deutlich erhöhten Werten und versteht sich als Hinweis, nicht als Pflicht-Grenze.

Warum wird bei kurzen Seiten keine Lesbarkeit bewertet?

Die Formel arbeitet mit Prozentwerten (Anteil langer/mehrsilbiger Wörter) - bei wenig Text verzerrt schon ein einzelnes langes Wort das Ergebnis stark. Deshalb wird die Bewertung erst ab einer Mindest-Wortzahl vorgenommen, ohne Punktabzug bei kürzeren Seiten.

Warum wird nur das Fehlen von Zwischenüberschriften bewertet, nicht ihre Reihenfolge?

Ob die Überschriften-Hierarchie korrekt verschachtelt ist (z.B. kein Sprung von H2 auf H4), prüft bereits das Trust Audit. Dieses Tool schaut nur, ob bei längeren Texten überhaupt genug Zwischenüberschriften zur Gliederung vorhanden sind - damit derselbe Mangel nicht doppelt in den Score einfließt.

Was bedeuten die "Frage-Überschriften"?

Zwischenüberschriften, die wie eine Frage formuliert sind (z.B. "Wie funktioniert X?"). Das ist ein weiches Signal für FAQ-/Suchintentions-Ausrichtung, keine echte KI-gestützte Intentions-Analyse - deshalb fließt es nicht in den Score ein.

PM
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